Themen auf Burgturm

Burgturm sammelt Texte über Lesen, Schreiben, Papier, Bildschirm, Spiele, Orte, Bilder, Geräte und Dinge, die im Alltag auftauchen.

Die Kategorien helfen beim Sortieren. Ganz sauber trennen lassen sie sich nicht immer. Ein E-Reader kann mit Literatur zu tun haben, mit digitaler Kultur und mit Schreibpraxis. Ein Spiel kann wegen seiner Mechanik interessant sein, aber auch wegen seiner Bilder, Orte und Atmosphäre. Ein Stift ist ein Werkzeug, manchmal aber auch ein Fundstück.


Bücher und Comics

Romane, Sachbücher, Kunstbände, Comics, Graphic Novels und Bildbände.

Hier geht es um Literatur, Gestaltung, Figuren, Erzählweisen und Bücher als Gegenstände. Ein Buch ist auf Burgturm nicht nur Text. Es hat Papier, Format, Gewicht, Bilder, Umschläge, Satz und manchmal auch Gebrauchsspuren.

Bei Comics und Graphic Novels kommt dazu, wie eine Seite gebaut ist, wie Bilder führen und was zwischen den Panels passiert. Nicht jeder Text ist eine klassische Besprechung. Manchmal geht es um ein ganzes Buch. Manchmal nur um eine Stelle, eine Figur, eine Zeichnung, eine Ausgabe oder den Grund, warum ein Band wieder aus dem Regal gezogen wird.


Schreiben und Papier

Stifte, Notizbücher, Papier, Handschrift, Zeichnen und Schreibgeräte.

Diese Kategorie sammelt analoge und digitale Schreibpraxis zwischen Schreibtisch, Tasche und Alltag. Ein Kugelschreiber, ein Füller, ein Notizbuch oder ein Blatt Papier wird hier nicht als Lifestyle-Objekt betrachtet, sondern als Werkzeug im Gebrauch.

Wie liegt ein Stift in der Hand? Wie verhält sich Papier? Was nimmt man wirklich mit? Was bleibt auf dem Schreibtisch liegen? Was wird benutzt, obwohl es unscheinbar ist? Auch digitale Schreibgeräte und E-Ink-Notizen können hier auftauchen, wenn das Schreiben selbst im Mittelpunkt steht.


Digitale Kultur

E-Reader, E-Ink, Tablets, Blogs, Web, Social Media, KI und digitale Arbeitsweisen.

Diese Kategorie bündelt Texte über Technik, wenn sie den Alltag, das Lesen, Schreiben oder Veröffentlichen verändert. Es geht nicht um Geräte als Datenblatt. Wichtiger ist, ob ein Werkzeug im Gebrauch einen Platz findet. Ob ein E-Reader wirklich zum Lesen führt. Ob ein Bildschirm zurücktritt. Ob ein Blog anders funktioniert als ein Feed.

Auch KI, Plattformen, digitale Bilder, Browser, Notizen und Arbeitsoberflächen gehören hierher, wenn sie nicht abstrakt behandelt werden, sondern aus konkreter Nutzung heraus.


Computerspiele

Texte über Spiele als Medium.

Burgturm schaut auf Spielwelten, Mechaniken, Atmosphäre, Gestaltung und einzelne Erfahrungen beim Spielen. Es geht nicht darum, Spiele nach Checkliste abzuarbeiten. Interessant ist eher, wie sich eine Welt anfühlt, wie ein System trägt, wo etwas hängen bleibt und wo es stört.

Manche Spiele tauchen wegen ihrer Landschaften auf. Andere wegen ihrer Erzählweise, ihrer Benutzeroberfläche, ihrer Stadt, ihres Tempos oder eines Moments, der nach dem Ausschalten noch da ist. Auch Konsolen, PC-Erfahrungen und technische Eigenheiten können eine Rolle spielen, wenn sie das Spielen tatsächlich verändern.


Kunst, Musik, und Film

Texte über Musik, Film, Kunst, Design, Ausstellungen, Bildwelten und visuelle Kultur.

Diese Kategorie liegt nahe bei Bücher und Comics, ist aber weiter gefasst. Hier geht es um Bilder, Töne, Gestaltung, Filme, Ausstellungen, Design und kulturelle Gegenstände außerhalb klassischer Buchbesprechungen.

Ein Kunstband kann bei Bücher und Comics stehen, wenn der Band als Buch im Vordergrund steht. Eine Ausstellung, ein Film, ein Album oder ein visueller Eindruck gehört eher hierher. Entscheidend ist, worauf der Text schaut.


Orte und Reisen

Orte, Wege und Beobachtungen unterwegs.

Burgturm ist kein Reiseblog. Trotzdem gehören Orte zur Seite, weil Lesen, Schreiben, Arbeiten und Wahrnehmen nicht nur am Schreibtisch stattfinden. Ein Hotelzimmer, ein Bahnhof, eine Stadt, ein Zug, eine Küste oder ein Weg können Teil eines Textes werden, wenn sie etwas mit Blick, Arbeit, Gestaltung, Erinnerung oder Alltag zu tun haben.

Hier geht es nicht um vollständige Reiseführer, Routenpläne oder Tippsammlungen. Eher um Ausschnitte. Ein Ort, ein Zimmer, eine Straße, ein Blick, eine Fahrt, eine konkrete Beobachtung.


Fundstücke

Objekte, Geräte, Alltagsdinge und kleinere Beobachtungen.

Fundstücke ist die offenste Kategorie. Hier landen Dinge, die auffallen, ohne gleich eine eigene große Rubrik zu brauchen. Ein Gegenstand auf dem Schreibtisch. Ein kleines Gerät. Eine Tasche. Ein Detail aus einem Regal. Etwas, das benutzt wird, herumliegt, wiederentdeckt wird oder sich erst nach einiger Zeit zeigt.

Die Kategorie ist wichtig, weil Burgturm nicht nur große Themen sammelt. Manchmal reicht ein einzelner Gegenstand, um etwas über Alltag, Nutzung, Geschmack oder Gewohnheit zu erzählen.


Journal und Erinnerungen

Persönliche Rückblicke, Projekttexte, Erinnerungen, Haltungen und kleinere Notizen.

Diese Kategorie hält Texte zusammen, die stärker aus dem eigenen Zusammenhang kommen. Erinnerungen an frühere Geräte, alte Leseerfahrungen, persönliche Projekte, Arbeitsweisen, biografische Spuren oder Beobachtungen, die nicht direkt in eine engere Rubrik passen.

Das Journal ist kein Tagebuch im klassischen Sinn. Es ist eher der Ort für Texte, die Burgturm als gewachsene Seite sichtbar machen. Nicht alles muss dort abschließend erklärt werden. Manche Texte bleiben näher an einer Erinnerung, einem Ausschnitt oder einem Zwischenstand.