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LAMY pico chrome: ein Kugelschreiber für die Tasche

LAMY begleitet mich seit vielen Jahren. Einige Stifte nutze ich immer wieder, am Schreibtisch, im Notizbuch oder unterwegs. Der LAMY pico chrome ist seit ein paar Tagen hier und war schnell einer dieser Stifte, die nicht lange liegen bleiben. Geschlossen ist er sehr klein. Eher ein kurzer Metallkörper als ein klassischer Kugelschreiber. Genau das macht…
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Moonlighter 2: Zwischen Laden und Dungeon

Moonlighter 2: The Endless Vault mischt Dungeon-Crawling, Rogue-lite und Ladenmanagement. Das klingt erst einmal etwas seltsam, funktioniert aber erstaunlich sauber. Will und die Bewohner von Rynoka werden von Moloch, einer interdimensionalen Gestalt, aus ihrer Heimat gerissen und landen im Dorf Tresna. Viel Besitz bleibt nicht. Also beginnt Will wieder mit dem, was das Spiel trägt:…
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Mike Oldfield, Moonlight Shadow und ein Text, den ich erst später hörte

Mike Oldfield mochte ich schon früh. Seine Musik war einfach da. Auf Platten, im Radio, auf Kassetten, später auf CDs. Manches davon war groß und ausufernd, manches fast seltsam leicht. Später habe ich ihn auch live gesehen. Nicht wegen eines einzelnen Hits, eher wegen dieser eigenen Welt, die seine Musik immer hatte. Und dann gibt…
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Das erste Buch auf meinem PocketBook InkPad One

Ich habe nun also einen E-Reader. Genauer gesagt: den PocketBook InkPad One. Er liegt seit ein paar Tagen hier, noch nicht ganz selbstverständlich, aber schon vertraut genug, um eine Frage auszulösen, die bei Büchern nie nur praktisch ist. Welche Bücher lade ich darauf? Wer Bücher liest, sammelt, behält und manchmal auch nur wegen eines Umschlags…
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PocketBook InkPad One als ruhiger E-Reader für Lesen, PDFs und Notizen

Das PocketBook InkPad One lag noch ohne Bücher auf dem Tisch. Keine Bibliothek, keine PDFs, keine Notizen. Nur das Gerät, das große matte Display und die Frage, was ich zuerst damit mache. Ich habe keinen Roman geöffnet. Ich habe mir einen eigenen Startbildschirm gebaut. Das ist nicht nötig. Der Reader funktioniert auch mit dem normalen…
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Hokusai auf dem Tisch: Welle, Papier und Blick

Manchmal reicht ein Buchcover, um einen Tisch anders aussehen zu lassen. Dieses Hokusai-Buch von Taschen lag auf dem Holz, und natürlich sieht man zuerst die Welle. Man kann sie kaum anders sehen. Sie ist längst aus dem Bild herausgewachsen, auf Postern, Tassen, Kalendern, Notizbüchern, Museumsbeuteln. Fast zu bekannt, um sie noch genau anzusehen. Und dann…
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Citroën Typ H: eine Form, die sogar in 1:87 bleibt

Gerade liegt ein kleiner Citroën Typ H zwischen meinen Fingern. Noch ohne Räder, noch nicht fertig, mitten in der Bearbeitung. Gelblich, verschmutzt, mit Rost an den Kanten und dunkler Farbe in den Fugen. Auf der Werkbank stehen Farbdosen, Kleber, Papierstücke. Ein kleines Modell, aber die Form ist sofort da. Eigentlich interessiere ich mich nicht besonders…
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Schreiben wie auf Papier? Warum es digital anders bleibt

Schreiben wie auf Papier? Warum iPad, Surface Pro und E-Ink anders bleiben Digitale Schreibgeräte versprechen oft ein Gefühl wie auf Papier. Beim iPad, beim Microsoft Surface Pro, bei matten Folien und bei E-Ink-Geräten klingt das verführerisch. Der Vergleich bleibt trotzdem schwierig. Glas wird nicht zu Papier, nur weil es rauer wird. Und Papier ist mehr…
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Crimson Desert auf der Xbox Series X: Eine schöne, störrische Open World

Es gibt Open-World-Spiele, bei denen man nach wenigen Stunden ziemlich genau weiß, wie sie funktionieren. Karte aufdecken, Symbole abarbeiten, Lager räumen, Nebenaufgaben einsammeln, weiterziehen. Crimson Desert wirkt auf den ersten Blick, als könnte es auch in diese Richtung kippen. Tut es bisher aber nicht. Zumindest nicht für mich. Ich spiele Crimson Desert auf der Xbox…

