Beim Lesen von Axel Hackes „Aua! Die Geschichte meines Körpers“ hatte ich öfter ein Déjà-vu. Nicht bei allem, zum Glück. Aber bei manchen Zipperlein, kleinen Beschwerden und den Gedanken darüber, was der eigene Körper im Laufe der Jahre so mit einem macht.
Hacke erzählt davon in einem sehr angenehmen Stil. Ich musste oft schmunzeln. Über das Gelesene, aber auch über mich selbst und die eigenen kleinen Gebrechen.
Ein bisschen bleibt dabei auch der Gedanke hängen, dass man vielleicht doch wieder mehr für sich und den eigenen Körper tun sollte.
Eigentlich ist es das perfekte Buch, um die Wartezimmerromantik beim Arzt zu überbrücken.




