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Hotel in Köln

Ein Hotel mit einem gehörigen Misstrauensvorschuss gegenüber dem Gast

Ich mag ja Hotels, die Ihren Gästen vertrauen, sie wertschätzen und bei denen man sich als Gast sofort wohlfühlt.

Aber ich mag ganz sicher keine Hotels, bei denen man von vorneherein als möglicher Zechpreller, Ganove oder Betrüger angesehen wird.

Das Hilton Cologne wollte 50 Euro Pfand beim Check-in von mir.

Hallo Gast, ich vertraue dir nicht!

Als ich fragte, ob das denn ernst gemeint sei, wurde ich recht unfreundlich abgewatsch. Frei zitiert: „Ja, das ist in unseren Häusern so! Pfand oder Kreditkarte her, ansonsten geht es hier nicht rein!“

Das ist die Policy des Hauses Hilton, halte dich gefälligst daran!

Wäre ich dort nicht von einer Firma aufgrund eines Meet & Greets einquartiert worden, hätte ich auf dem Absatz kehrt gemacht und mir eine Pension oder Jugendherberge für die eine Nacht in Köln gesucht.

Achja, und W-LAN gibt es nur gegen E-Mail Adresse, damit sie einem Newsletter aka. Spam zusenden können.

Nebenbei war der Empfang unfreundlich und arrogant. Man musste sehr lange warten, bis man mal dran kam.

Das Zimmer war so lala, der Boden dreckig bzw. staubig und irgendwie auch alles zu düster. Aber das ist Geschmackssache. Frühstück kann ich nicht beurteilen, da ich irgendwie auch sauer war und dann morgens zeitig das Haus verließ.

Hilton – so dachte ich, stünde für eine herausragende Bezeichnung im Hotelgewerbe. So kann man sich täuschen.

Fazit. Hilton … Nein danke!

(Das alles ist lediglich meine persönliche Meinung und Sicht der Dinge, wie ich sie erlebt habe).

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