Death Stranding

Death Stranding

Mich muss ein Spiel nach einer halben Stunde gepackt haben, damit ich dranbleibe.

Death Stranding mag vielleicht gut sein. Aber ich fand es langweilig!

Nachdem ich 2 Stunden durch die Pampa mit Paketen und einer toten Frau auf dem Rücken durch die Gegend stakste, um das „gehe zu Punkt A und bringe es zu Punkt B“-Schema zu spielen, verlor ich die Lust weiter zu spielen.

Death Stranding

Es war mir zu langweilig!

Gut, das Baby ist ein nettes Gimmick und die Zwischensequenzen sind besonders, manche auch echt gelungen.

Norman Reedus wurde gut gecaptured und gestaltet. Aber auch sein Atemgeräusch, er ist der Protagonist und das Geräusch des Laufens nervt schnell.

Auch die Musik ist nicht meins.

Es ist vielleicht Kunst?
Vielleicht ist es episch?
Vielleicht ist es Kult?
Und vielleicht ist es ein ganz tolles Spiel?

Zum ersten Mal konnte ich mit einem Spiel gar nichts anfangen.

Ich gab auf!

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Sony PlayStation die mir freundlicherweise das Rezensionsexemplar für die PlayStation 4 zur Verfügung stellten. Das hat aber kein Einfluss auf mein Empfinden und das Resultat dieses Artikel. Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass meine Meinung davon – wie immer – nicht beeinflusst wird.