Was man(n) mag: Neue Speisekarte im BURGTURM

Während wir – meine Süße und ich – gestern Abend bei fabelhaft leckeren US Prime Rib und Wein aus Washington den Tag ausklingen ließen und das Leben genossen, philosophierten wir ein wenig über die Ausrichtung von BURGTURM.

Im Gespräch ergab sich, dass das – so wie es bisher ist und läuft – schon super ist und die Entwicklung von BURGTURM in den letzten Monaten sehr gut ist.

Der Zuspruch der Besucher und Unterstützer ist hervorragend und es gab viele sehr positive Meinungen zu BURGTURM. Und in der Tat bisher kein negatives Wort. Das ist toll! Dafür meinen herzlichen Dank!

Ja. Ich lebe in gewisser Art und Weise diese Seite. Der BURGTURM ist ein Teil von mir.

Lediglich über das Design und die Kategorien wollte ich mir nochmal Gedanken machen.

Was man(n) mag

Das Motto dieser Seite ist ja neben Blogger sucht Kultur auch Was man(n) mag.

Das beim Lesen assoziierte Mann bezieht sich in erster Linie darauf, was ich (Mann) mag. Wenn andere Männer andere Dinge mögen, ist das legitim.

Aber da BURGTURM meine eigene, unabhängige Seite ist, ich das alles in Alleinverantwortung und Alleinregie führe und gestalte, bestimme ich natürlich letztendlich auch was hier erscheint. Und das sind in der Regel Dinge, die ich mag.

Zum Design komme ich zu einem späteren Zeitpunkt noch mal. Das wird sich in den nächsten Tagen oder Wochen zeigen, ob es da was neues und eventuell etwas übersichtlicheres gibt. Wobei ich das im Moment so auch ganz nett finde.

Daher ging es heute morgen erst mal an die Kategorien.

Basierend von der Hauptkategorie „Was man(n) mag“ ist die logische Weiterführung der Denkart ein „Was man(n) …“

Das ist für mich effizienter und ergibt auch mehr Sinn und macht die Sache rund, wenn man das Gesamtkonzept BURGTURM betrachtet.

Außerdem ist es auch mal etwas anderes, statt der ewig langweiligen Klassifizierung wie zum Beispiel „Essen & Trinken“, „Film & TV“, „Stift & Papier“ und so weiter.

Bis auf weiteres gibt es also folgende Kategorien. Änderungen sind möglich.