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“Ritsch-Ratsch-Klick”, Ich machte Bilder!

Ganz früher irgendwann in den Achtzigern und Neunzigern machte ich Fotos mit diversen Kameras. Ab und an mit der Polaroid meines Vaters. Der mich wohl damals verfluchte, weil ich die teuren Filmkassetten einfach so für irgendeinen Blödsinn nutzte. Dann lange und sehr gerne mit der Agfamatic 4000 Pocket.

Alles analog, viele Dias. Dann mal die ersten digitalen Gehversuche mit einer Canon Powershot, davor hatte ich irgendwas von FujiFilm und eine Canon Ixus hatte ich auch mal?

Und als wären schon gefühlt Äonen vergangen, wie gesagt, mit der oben genannten Agfamatic.

Mit dieser Agfamatic 4000 Pocket fing ich an, einigermaßen ernsthaft Fotos zu machen. Zumindest machte ich mir mal Gedanken um Licht, Reflexionen und Wolken. Da kamen auch tolle Dinge bei raus. Mal sehen, vielleicht scanne ich ein paar Bilder ein?

Noch heute habe ich dieses Geräusch in dem Ohren. “Ritsch-Ratsch-Klick”

Aktuell und primär nutze ich in der Tat zu 80 – 90% nur mein iPhone 4S, um Fotos zu machen. Welch Frevel! Und ich höre leise einige so genannte Fotografen vor ihren Monitoren aufstöhnen, während sie das hier lesen.

Aber das Ding macht zurzeit genau das, was ich mag. Ich finde auch die Apps wie Hipstamtic, Camera+, Instagram, VSCO und Co. einfach klasse.

Im Normalfall nutze ich die große Spiegelreflex Kamera, eine Canon EOS. Aber sie ist mir manchmal etwas zu „klopsig“.

Seit ein paar Wochen führe ich mit Begeisterung die Lumix LX7 spazieren.

Foto: Dirk Meyer
Quelle: Wikipedia

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