Reporterblock: Kultiges und etabliertes Hilfsmittel für Notizen!

Leroy Krepp, Reporter des New York Daily Mirrors, zieht nochmal an der Zigarette, wirft sie dann zu Boden und tritt den Glimmstengel mit seinen braunen, abgewetzten Lederschuhen aus.

Er atmet den Rauch aus und zückt seinen Notizblock. Dann beginnt er mit dem alten Bleistift die Fakten in seinen Reporterblock reinzuschreiben. Nichts besonderes für ihn heute. Ein Einbruch in eine Apotheke. Ein Mord wäre mal wieder interessant.

Zeitgleich, nur einige Straßenecken weiter, in den etwas dunkleren Ecken New Yorks, notiert Jerroid Thurtake, Officer vom NYPD, mit dem metallenen Füller, den er zu seinem 25 Jährigen Dienstjubiläum bekam, folgendes in seinen Block.

  • Weiblich
  • ca. 30 Jahre
  • 3 Patronenhülsen
  • Ein Hund sitzt neben der Frau

Er schreibt das auf, was am Tatort gefunden wurde, was ihm vielleicht später weiterhelfen könnte.

Am Abend, einige Stunden später im immer pulsierenden Moloch Big Apple, werden Mr. Krepp und Officer Thurtake im Pub „James Inn“ nebeneinander am Tresen sitzen und sich mit billigen Feierabendwhisky zuprosten.

Beide nutzen seit Jahren das – für sie wichtige – Hilfsmittel Notizbuch, um ihren täglichen Job gut zu machen. Aber beide wissen nicht voneinander, dass sie immer wieder den gleichen Reporterblock von einem bestimmten Hersteller benutzen.

Sie schätzen die einfache Handhabung, die gute Qualität, das Inhaltsverzeichnis und die nummerierten Seiten. Es ist das perfekte Werkzeug, welches beiden bei der Aufarbeitung ihrer täglichen Fälle sehr hilft.

„CUT!“ ruft der Regisseur.

Der Leuchtturm1917 Reporterblock könnte in der Tat ein Protagonist und Helfer der beiden Darsteller aus dem Film sein.

Ich kann mir das jedenfalls sehr gut vorstellen. Denn dieser kleine, auf den ersten Blick recht unscheinbare Block hat es in sich.

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Er liegt nicht nur super in der Hand, damit man mit der anderen Hand die Notizen reinschreiben kann, er macht so vieles richtig.

Das obligatorische Gummiband hält ihn zusammen. Im Inneren fährt er seine Trümpfe auf. Name und Adresse können eingetragen werden.

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Ein mehrseitiges übersichtliches Inhaltsverzeichnis lässt den Besitzer des Reporterblocks schnell das finden, was man sucht. Bei vielen Notizen ein Segen.

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Die Seitennummerierung macht das Auffinden der Notizen einfach.

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Dazu hilft dann natürlich noch der mitgelieferte Etikettenbogen, der es dank verschiedener selbstklebender Etiketten erlaubt, seine Notizbücher ganz nach persönlichen Gusto zu beschriften und zu Archivieren.

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Die Verarbeitung vom Reporterblock ist super und wer Leuchtturm 1917 kennt und schätzt weiß, wovon ich rede. Mir gefällt dieser Reporterblock ausgesprochen gut. Ein schöner Block, der Lust auf mehr macht, nämlich auf das Nutzen desselben.

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Der Reporter Block. Klassisch und handlich. Im Format Pocket (A6) passt er in jeder Jackettasche und ist somit der ideale Wegbegleiter für alle, die unterwegs Notizen schreiben möchten.

Details:

  • 94 numerierte Blätter, 188 Seiten
  • 8 heraustrennbare Blätter
  • Falttasche im Einband
  • Inhaltsverzeichnis und Seitenzahlen
  • Verschlußgummi
  • Buchblock mit Fadenheftung
  • Hohe Papierqualität (80g/qm)
  • Titel- und Rückenschilder zur Beschriftung & Archivierung
  • Maße: 90 x 150 mm

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Fazit, der Reporterblock macht Spaß, ist super verarbeitet, liegt gut in der Hand, macht auf Fotos einen guten Eindruck und fühlt sich in echt viel besser an.

Mit besten Dank an Leuchtturm1917 für das kostenlose Rezensionsexemplar!