Midori / Traveler’s Notebook: Klassisch & stilvoll arbeiten!

Zugegeben, ich bin bekennender Midori und Traveler’s Notebook Fan. Das Zeug ist einfach immer wieder gut!

Da es aus Japan kommt und einen gewissen Kultfaktor besitzt (zumindest bei mir), muss man bei Neuerscheinung auch immer fix sein, um die begehrten Sondereditionen zu ergattern.

In Deutschland gibt es nur eine handvoll Händler und vieles ist oft hierzulande nicht lieferbar oder nicht mehr erhältlich. Wenn man aus Ländern außerhalb von Europa importiert, ist es leider auch entsprechend teurer.

Es muss daher eine Menge Liebe vorhanden sein, wenn man seinen Geldbeutel öffnet und mal schnell gut und gerne 100€ und mehr für eine Edition, wie die unlängst erschienene Olive Edition hinlegt.

Ich beschränke mich in Sachen Schreibwaren und Kreativwerkzeug oft auf die Messingprodukte und das eine oder andere besondere Stück, das mir wirklich gut gefällt.

Mein Kooperationspartner Heldbergs führt einiges von Midori/Traveler’s Notebook im Sortiment. Heldbergs war so freundlich und schickte mir kostenlos einiges an Material zu. An dieser Stelle vielen Dank dafür!

Gut, weil erstens mag ich Heldbergs und zweitens gibt es in Deutschland – wie erwähnt – nicht so viele Läden, die die Produkte im Sortiment haben.

Ich finde es ist übrigens eine perfekte Kombination, wenn man Midori Messing und das Traveler’s Notebook nutzt.

Neben anderen Traveler’s Notebook Exemplaren gesellte sich also das klassische Traveler’s Notebook in der Farbe Camel zur Kollektion im BURGTURM dazu.

Es ist in seiner minimalen Schönheit ein perfekter Begleiter – gerade auch dann wenn ich unterwegs bin – ohne Schnickschnack. Nur Papier, Einband und Gummizug zum Verschließen.

Der Ledereinband ist wie gewöhnt von guter Qualität und wird mit zunehmenden Gebrauch immer schöner. Hier kommt wieder die viel zitierte Patina zum tragen. Denn erst durch die Gebrauchsspuren entwickelt das Notizbuch einen individuellen Charakter und wird somit zum Unikat.

Statt das alles mit Klebestreifen und Post-its zu verhunzen, hat es meiner Meinung nach Stil und Charme die Midori Messingclips zu nutzen.

Denn mal ehrlich: Wenn ich ein schönes ledernes Notizbuch habe, dann gehört auch entsprechend schönes Zubehör dazu.

Und da ich in der Regel gerne den Liliput Messingfüller von Kaweco nutze oder den Midori Stift aus Messing, passen die Messingclips perfekt zur Ausstattung.

Das sieht einfach super aus und wenn man es sinnvoll einsetzt ist es sehr nützlich.

Hier die nummerierten. Diese kann man sehr gut für Monate nehmen. Aber auch andere Kategorien und Ideen sind möglich. Zum Beispiel Ranglisten, To-dos, Gin- und Whisky Tastings, Rezepte etc. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Mein erwähnter Faible für Messing lässt mich natürlich nicht ohne weitere entsprechende Arbeitsutensilien meine tägliche Arbeit verrichten. Sodass ich mir sicher noch das eine oder andere von Midori und anderen Firmen gönnen werde.

Umso mehr hat es mich gefreut, dass mir Heldbergs noch die -Buchstaben-Schablone drauflegte. Die erinnert mich an meine Lehre und an die technischen Zeichnungen die ich damals in der Berufsschule erstellt habe.

Ja, ich mag einfach die klassischen Schreibwaren! Die Dinge, die heute einfach in Zeiten von Computer oft untergehen. Da bin ich in der Tat ein nostalgischer Mensch. Wobei ich beide Welten auch gern kombiniere, wie man unschwer erkennen kann.

Um mich auch mal selbst zu zitieren.

Stift und Papier ist noch immer das Maß aller Dinge, wenn es darum geht, Gedanken festzuhalten und kreativ zu sein.

Papier und Stift hat immer einen Platz auf meinem Tisch und in meiner Tasche. Und wenn es gute Qualität ist, von Menschen die ähnlich denken, wie ich vertrieben wird umso besser.

Daher mag ich sehr gerne meiner Leserschaft Heldbergs an Herz legen und dazu einladen dort zu stöbern. Vor allem, da sie nun auch eine neue Homepage haben.

Dieser Beitrag wurde von Heldbergs unterstützt, indem mir die Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass meine Meinung davon – wie immer – nicht beeinflusst wird. Ehrensache.