Menswear-Blogger, Lee Jeans und die Achtziger-Mode

Ich schaue mir die Dinge einfach an. Und wenn sie mir gefallen schreibe ich vielleicht darüber. Keine Tüte wird samt Inhalt präsentiert (um mal auf einen vergangenen Artikel zum Thema Video-Haul hinzuweisen), sondern der Kleiderschrank, brachte eine – von mir – längst vergessen Marke ans Tageslicht, die gute alte Jeans von Lee.

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Jeans waren immer ein Thema bei mir.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit in den Achtzigern, als wir für Levis, Mustang und Lee Jeans unser Taschengeld sparten und diese Jeans dann auch sehr stolz trugen.

Später zu den Zeiten als ich meinte, ein Popper und/oder New Romantic zu sein, waren es auch WitBoy, Vanilla, Fiourucci und Co. Jeans.

Damals entwickelte sich wohl auch verstärkt dieser merkwürdige Markenkult, der Menschen auf das reduziere was sie trugen.

Mit senfgelben Sweatshirts, auf denen in großen roten Buchstaben Marc O’Polo stand, darunter türkisfarbene Lacoste Polo-Hemden, manchmal mit gelbem oder neongrünen Lederschlips, sowie grünblaue Burlington Socken, die aus den blauen Karottenhosen hervorlugten, streiften wir durch die Clubs und Discos Berlins.

Ich stehe dazu. Ich war gerne Kind der Achtiziger! Die Mode war damals toll, weil sie manchmal einfach schräg war.