Kulinarik-Reise: (Niedersachsen) – Prolog

Niedersachsen, 1 Woche, 6 Städte, 1000 Eindrücke …

So kann ich meine einwöchige Kulinarik-Reise durch Niedesachsen, genauer die Städte Braunschweig, Wolfsburg, Hildesheim, Peine, Celle und Hannover aufs kürzeste zusammenfassen.

Bis auf ein, zwei kleine Macken, die aber ganz klar Jammern auf hohem Niveau von mir wären, kann ich voll und ganz behaupten: Dieser Trip hat sich gelohnt und meinen Horizont erweitert!

Primär sind es die netten Menschen gewesen, die mich auf meinen Stationen begleiteten. Es hat größten Spaß gemacht, mit ihnen zu sprechen, ihren Erzählungen zu lauschen und ihre Informationen aufzusaugen.

So viel Input, so viel neues prasselte auf mich ein, dass ich das alles erst mal sortieren muss.

Und ich habe das eine oder andere mal (wie es sich auf einer Kulinarik-Reise gehört) wirklich sehr lecker gegessen und getrunken.

Natürlich waren die Städte bzw. Orte toll. Celle war ein Traum in Sachen Fachwerk und Architektur.

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Das Kontrastprogramm zu Celle war die futuristische Autostadt in Wolfsburg, die mich richtig beeindruckt hat.

Sie ist zwar künstlich aber dann wieder so perfekt. Da stimmt alles! Die Gebäude, die Parkanlagen (der Rasen ist der weicheste, auf dem ich jemals gelaufen bin), die Wasseranlagen, die Gastronomie, die Austellungen … und und und.

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Meine Übernachtung im The Ritz-Carlton Wolfsburg war Verwöhnung und Luxus pur.

Ich spürte jeden der fünf Sterne einzelnd, wie er mich umschmeichelte und mir ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht zauberte! Sodass ich heute immer noch davon schwärme.

Mir ging es so gut, dass ich voller Zufriedenheit gar vergaß, meine Vorspeise zu fotografieren. Dabei war sie sehr schön, vom Team des Terra Restaurants angerichtet.

Schon nach wenigen Stunden in der Autostadt und im The Ritz-Carlton, war für mich klar: Hier musst du noch mal hin!

Gleiches gilt für das bereits erwähnte Celle. Einfach sehr romantisch, sehr schön. Ich mag das alles.

Hildesheim hat auch einen sehr schönen Stadtkern mit Fachwerk, sodass ich das auch noch mal in Angriff nehmen könnte.

Peine war nicht so meins, das gebe ich zu.

Braunschweig war anders und sehr interessant. Das lag auch an dem großartigen Herrn Feuge, der mich – als Braumeister gewandet – durch die Stadt begleitete und mir viel Input gab. Aber auch abseits des regulären Programms, die eine oder andere Anekdote näherbrachte. Es hat großen Spaß gemacht.

Auch in der Autostadt und in Celle hatte ich wunderbare Begleiterinnen. Aber dazu erzähle ich später mehr.

Die letzten beiden Tage verbrachte ich in Hannover.

Demnächtst gibt es hier auf BURGTURM einige detaillierte Eindrücke und Berichte.

Nun werde ich erst mal Fotos sichten und meine Notizen ordnen. Einen kleinen visuellen Vorgeschmack gab und gibt es auch auf meinem Instagram-Account.

instagram-macInsgesamt war es eine großartige Erfahrung und es bleiben viele gute Erinnerungen an diese Niedersachsen-Reise. Natürlich sind es nur Streiflichter und es gibt mit Sicherheit so viel mehr zu entdecken.

Vielleicht habe ich ja noch mal die Gelegenheit? Nordsee, Harz, Oldenburg und Co. Bereit wäre ich dazu!

An dieser Stelle auch meinen herzlichen Dank an Sara und Linda von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH für die Einladung. Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass meine Meinung davon – wie immer – nicht beeinflusst wird.