„geschüttelt, nicht gerührt“ … Belvedere 007 SPECTRE

Der neueste James Bond Film „Spectre“ läuft seit einer Weile in den Lichtspielhäusern. Und da ist es natürlich auch für den Burgherren an der Zeit, sich mal wieder mit den Klassikern der Barkultur zu befassen.

„geschüttelt, nicht gerührt“ kommt schon im ersten Bond-Buch Casino Royale von 1953 vor, als Autor Ian Fleming seinen Romanhelden einen sehr ungewöhnlichen Martini bestellen lässt. Üblich waren damals Martinis aus Gin und französischem Wermut, die in einer Cocktailschale oder einem Cocktailspitz serviert wurden; über die Frage „geschüttelt oder gerührt“ herrschte keine Einigkeit. Bond hingegen bestellte Gin und Wodka in Kombination mit dem französischen Aperitif Lillet, der Drink sollte zudem geschüttelt, in einem Champagnerkelch serviert und mit einem Stück Zitronenschale garniert werden. Später taufte Bond diese Variante „Vesper“, nach seiner Gespielin Vesper Lynd.

Quelle: Wikipedia

Der Belvedere 007 SPECTRE macht sich nicht nur sehr gut in der Bar, weil die limitiere Edition der Flasche einfach sehr hübsch designt ist, sondern natürlich auch im Glas. Der Geschmack – auch pur – ist meiner Meinung nach gut.

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Für Ladies, Gentlemans, Bond-Fans und selbstverständlich auch jene, die vielleicht dann endlich auch mal einen guten Wodka abseits der bekannten und eher durchschnittlichen „Präsidenten-Brände“ trinken möchten. Mit Genuss und Verstand natürlich.

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Daher habe ich mich mal selbst an den einen oder andere Cocktail gewagt. Optisch machte das Ganze eine hervorragende Figur und wurde mit einem tollen Geschmack belohnt.

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Kleine Trivia:

Auffällig ist, dass in den Filmen, neben Champagner, Wodka Martinis vorherrschen, während Bond in den Büchern häufiger zu Scotch Whisky (oft als Scotch & Soda) oder Bourbon Whiskey greift

Vielen Dank an Belvedere für die Möglichkeit der Verkostung.

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