FREIMUT WODKA: Mehr als nur Wodka!

Klar, wenn man sich die allseits präsenten Standardmarken ansieht, dann ist es am Ende auch egal, welcher russische Präsident bzw. Name da gerade auf dem Etikett prangert.

Guter Wodka ist selten! Aber wenn man ihn gefunden hat, will man in Zukunft auch weiter auf dem selben Level genießen.

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Einen besonderen Wodka, zu finden ist ebenso selten. Wie wäre es mit Freimut. Das ist purer Wodka ohne Schnickschnack.

Sehr klar und sehr direkt im Geschmack. Nie scharf und nicht mit dem üblichen Nachgeschmack eines herkömmlichen Wodkas.

FREIMUT WODKA
Ein Wodka wie wir glauben,
dass ein Wodka sein sollte.

Wie schrieb Mixology treffend:

Wem vodka in seiner puren Form gefällt, dem sei Freimut sehr ans Herz gelegt. Für diejenigen, deren Motto „Vodka pays the bills!“ ist, ist er sicher nicht gewinnträchtig genug.

Ich selbst bin durchweg angetan, von Freimut. Weil er eben so anders ist, so rein und klar. Und mich partiell eher an einen sehr guten Korn erinnert. Das mag vom Roggen kommen. Ich weiß es nicht?

Nun bin ich auch nicht der „selbsternannte“ Experte, der seine Nase tief ins Glas steckt und dann davon fabuliert, wie das Getränk den Gaumen neckt und welchen grandiosen Abgang es hat. Mir muss es schmecken. Das ist die Hauptsache. Alles andere ist nur Show.

Das Manifest sollte man sich auch durchlesen, damit man die Intention hinter Freimut versteht.

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Außerdem: Die Flasche ist sehr stilvoll designt. Schwarz und Gold dominiert. Eine Eule thront über dem Schriftzug im Hintergrund ein Wald. Sehr edel.

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Es hebt sich auch wohltuend vom Designeinerlei vieler Wodkaflaschen ab.

Aber am Ende ist der Inhalt wichtig. Und den kann ich voll und ganz empfehlen. Mir schmeckt Freimut.

Ein Wodka, den man kredenzt und nicht einfach nur trinkt. Vielen Dank für diese neue Erfahrung Freimut.

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